LITERATUR

Hansruedi Ambühl. Wege aus dem Zwang. Wie Sie Zwangsrituale verstehen und überwinden. Zürich: Walter, 2004.
  Ratgeber für Betroffene und Angehörige. Praxisnah und mit vielen Beispielen wird das Verständnis für Zwänge erarbeitet. Konkrete Anleitungen helfen bei der Bewältigung von Zwangsgedanken und Zwangsritualen. Das ideale Buch für Betroffene.
   
Hansruedi Ambühl und Barbara Meier. Zwang verstehen und behandeln. Ein kognitiv-verhaltenstherapeutischer Zugang. Stuttgart: Pfeiffer bei Klett-Cotta, 2003.
  Hintergrundinformationen über Ursachen, Hinweise zur Diagnostik, Überlegungen zur «Logik» des Zwangs sowie die Darstellung eines integrativen Behandlungskonzeptes. Es wird ein umfassendes Bild der Störung und ihrer Veränderung auch für Betroffene vermittelt. Für Interessierte, die sich eingehender mit dem Thema auseinandersetzen wollen.
   
Hansruedi Ambühl. Psychotherapie der Zwangsstörungen. Stuttgart: Thieme, 1998, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage 2005.
  Störungsspezifische und schulenübergreifende Auffächerung des Themas. AutorInnen verschiedenster Therapierichtungen liefern eine differenzierte Darstellung aktueller Krankheitsmodelle und der Therapiepraxis. Für eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem derzeitigen Stand des Wissens.
   
Lee Baer. Alles unter Kontrolle. Zwangsgedanken und Zwangshandlungen überwinden. Bern: Huber, 2001.
  Konkrete Anleitungen zur Selbsthilfe. Betroffene und ihre Angehörigen werden bei einer schrittweisen Überwindung der Zwangsrituale mit vielen konkreten Anweisungen begleitet. Die ideale Begleitung für die schrittweise Erarbeitung von Übungs- und Fernzielen.
   
Nicolas Hoffmann. Wenn Zwänge das Leben einengen. Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Ursachen, Behandlungsmethoden und Möglichkeiten der Selbsthilfe. Mannheim: PAL, 1990.
  Differenzierte und einfühlsame Beschreibung verschiedener Zwangssymptome. Möglichkeiten der Selbsthilfe und der Unterstützung Betroffener werden anschaulich und konkret vermittelt. Ein 'Klassiker' für Betroffene. Das Buch ist u.E. notwendig und am geeignetsten für den Einstieg in die Thematik, sowohl für Betroffene als auch ihre Angehörigen.
   
Lee Baer. Der Kobold im Kopf. Bern: Huber 2003.
  Erklärungen zu Natur, Mechanismus und Bedeutung aufdringlicher Gedanken. Viele Beispiele verdeutlichen den angestrebten therapeutischen Weg eines anderen Umgangs mit Zwangsgedanken. V.a. für Betroffene geeignet, bei denen Zwangsgedanken im Vordergrund stehen.
   
Angelika Lakatos und Hans Reinecker. Kognitive Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen. Ein Therapiemanual. Göttingen: Hogrefe, 1999.
  Praxismanual für TherapeutInnen. Eine fundierte theoretische Auseinandersetzung leitet über zum konkreten Vorgehen in den verschiedenen Phasen einer Therapie und bei der Behandlung spezifischer Formen von Zwängen.
   
Hans Reinecker. Ratgeber Zwangsstörungen. Informationen für Betroffene und Angehörige. Göttingen: Hogrefe, 2006.
  Ratgeber zur Reihe 'Fortschritte der Psychotherapie'. Im kurzen Überblick werden die Phänomene einer Zwangsstörung und deren Behandlungsmöglichkeiten skizziert. Für eine erste Informationsübersicht.
   
Sigrun Schmidt-Traub. Zwänge bei Kindern und Jugendlichen. Ein Ratgeber für Kinder und Jugendliche, Eltern und Therapeuten. Göttingen: Hogrefe, 2006.
  Ratgeber für Zwänge im Kindes- und Jugendalter. Der erste Teil richtet sich an Eltern und Therapeuten, der zweite direkt an betroffene Kinder und Jugendliche. Konkrete Hinweise für Bewältigungsschritte speziell bei jüngeren Betroffenen.
   
Jeffrey Schwartz (mit Beverly Beyette). Zwangshandlungen und wie man sich davon befreit. Frankfurt a.M.: Fischer, 1999.
  Ein Programm zur Selbstbehandlung von Zwangsstörungen. Betroffene lernen mit vielen anschaulichen Beispielen die vier Schritte Neu-Benennen, Neu-Zuordnung, Neu-Einstellen und Neu-Bewerten kennen. Hilfreiche Unterstützung bei der Distanzierung gegenüber Zwangsphänomenen.
   
Ulrike S., Gerhard Crombach und Hans Reinecker. Bericht einer Betroffenen für ihre Leidensgefährten. Vandenhoeck & Ruprecht, 1996.
  Die Leidens- und Genesungsgeschichte einer Patientin mit einer Zwangsstörung. Die Erfahrungen werden gebündelt nach den therapeutischen Vorgehensweisen und den Faktoren der Veränderung. Für Betroffene, die Mut aus einem Modell schöpfen können.
   
Ulrike S., Gerhard Crombach und Hans Reinecker. Hilfreiche Briefe an Zwangskranke. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2002.
  Erfahrungen als Ko-Therapeutin aus der Begleitung Betroffener. Vielfältige Beispiele vermitteln konkrete Handlungsideen, wie Betroffene in Therapien ihren Zwang bekämpfen können.
   
 
 
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